Farewell, Au Revoir, Tschüss, Hejdå

4 Jul

Uhh, der letzte Eintrag!

Ich bin schon seit anderthalb Wochen wieder zurück in Deutschland und die Zeit vergeht wie im Flug. Ich habe immer noch nicht alle Dokumente zusammen, die ich noch einreichen muss (Noten, etc.), nächste Woche ist das hoffentlich aber alles erledigt. Zumindest hatte ich dadurch, dass ich noch nicht so viel Zeit zum verschnaufen gehabt habe, noch nicht so viel an Liverpool bzw. meine Zeit dort gedacht (was ich jetzt mit diesem Eintrag aber ändere, haha).

Ich war insgesamt 42 Wochen in Liverpool. Ich hatte mich für die Stadt, wie schon öfters geschrieben, wegen dem großen kulturellen Angebot und der musikalischen Vergangenheit entschieden und bereue die Wahl definitiv nicht. Liverpool ist an sich eine tolle Stadt, obwohl es genauso viele heruntergekommene wie schöne Ecken gibt. Manchmal sogar innerhalb von einer Straße; in der Nähe meines Hauses gab es eine Straße, in der auf der einen Seite Luxushäuser und auf der anderen verbarrikadierte Häuser standen. Das ist im Norden von England nur leider öfter so, und daran muss man sich wohl gewöhnen.
Mir hat es definitiv gut getan, mal ein Jahr aus Deutschland herauszukommen. Zu dem Zeitpunkt habe ich das wirklich gebraucht, auch weil ich nicht mehr so viel Motivation für mein Studium übrig hatte. Ich war (nach Schweden) schon immer von Großbritannien fasziniert und konnte mir vor dem Aufenthalt auch vorstellen, für immer dort zu wohnen. Jedoch habe ich schon nach ein paar Monaten beschlossen, dass ich dort doch nicht mein ganzes Leben lang wohnen könnte. Großbritannien ist schließlich auch nur ein Land und ist ein wenig entmystifiziert worden.
Noch vermisse ich es also nicht, aber bald ganz bestimmt. Endlich konnte ich auch mal das ganze Studentenleben mitmachen. Ich war in meiner geliebten Society und auch sonst häufig feiern. Da ich in Deutschland nicht direkt in der Stadt, in der die Uni ist, wohne und mein Freundeskreis sich auf mehrere Städte verteilt, ist es hier schwer, sich spontan auf eine Aktivität zu einigen. In Liverpool war das natürlich ein leichtes. Auch wenn das wie eine Kleinigkeit erscheint, kann man sich in einer Bar einfach lockerer und besser unterhalten als in der Uni.

Ich hoffe, dass ich weiterhin Kontakt zu den Freunden, de ich gefunden habe, halten kann. Das liegt natürlich nicht nur an mir, sondern auch an denjenigen Freunden 😉 Aber es ist schon schwer, sich regelmäßig auszutauschen. Trotzdem bin ich mal so optimistisch zu glauben, dass das klappt. Ich denke, meine Freunde sind auch einer der größten Gründe, wieso ich Liverpool vermissen werde. Aber ich habe schon geplant, nächstes Jahr noch mindestens einmal hinzufliegen. Glücklicherweise ist der Weg ja nicht so weit.

Außerdem hätte ich gerne die Spontanität und Energie der Briten mitgenommen. Sich acht Stunden lang in der Bibliothek abzurackern und danach noch feiern zu gehen, das muss man erst einmal schaffen, und es ist bewunderungswert, wie viel manche in so wenig Zeit schaffen. Ich denke schon, dass ich ein wenig spontaner geworden bin. Ich bin zumindest definitiv weniger sarkastisch (was gut ist), aber dafür lockerer geworden und versuche, nicht alles so hektisch anzugehen. Die Zeit wird zeigen, was ich sonst noch so mitgenommen habe 😉

Ein paar Sachen, die mich jetzt schon an Deutschland stören, sind:
– der Verkehr. Ich bin in der ersten Sekunde überfordert, in welche Richtung ich gucken muss. In England stand das auf der Straße! Da ich es sowieso nicht so mit der Links/Rechts-Koordination habe, muss ich mich daran wieder gewöhnen 😉
– die Kopfkissen. Wieso sind die deutschen Kopfkissen so ungeheuer groß? Die englischen sind gerade mal ein Drittel von denen groß. Ich weiß nicht, was das soll
– dass manche Vorurteile wirklich erfüllt werden. Schon vom Weg vom Flugzeug habe ich den ersten richtig schlechten Witz gehört. Keine Ahnung, wieso die Leute herum den Witz lustig fanden. Außerdem wurde ich schon mehrmals beim Einkaufen angerempelt. Das ist zwar generell kein so großes Problem, muss aber echt nicht sein! Und genug Leuten, die sich in die Bahn reingedrängelt haben, als ich noch nicht draußen war, bin ich auch schon begegnet.
– der Euro. Nachdem ich ein Jahr nur mit Pfund bezahlt habe, ist das schon eine Umstellung. Besonders weil die fünf Euro-Scheine nun aussehen, als würden sie eigentlich zu Monopoly gewöhnen. Außerdem scheint alles teurer zu sein. Das stimmt natürlich nicht, ich habe nur früh aufgehört, alles umzurechnen.
– das Fernsehen. So „lustig“ die ganzen Nachmittags-Sendungen einmal waren, ist es jetzt nur noch nervig. Ich hatte in Großbritannien zwar keinen Fernseher, ich konnte mir aber trotzdem britische Sendungen auf den Internetseiten der Fernsehsender anschauen. Und die sind tausend Mal besser als alles, was so bei uns gezeigt wird

Mir fallen bestimmt noch hundert andere Kleinigkeiten ein, aber da soll es erst einmal gut sein. Es gibt ja auch gute Sachen, wie zum Beispiel, dass ich nicht mehr für Bus und Bahn in NRW zahlen muss, da ich ein Studententicket habe und mich sprachlich auch wieder voll austoben kann, weil einem vielleicht das Vokabular fehlt oder man das englische Gegenstück von irgendeinem C-Promi nicht kennt.

So, ich glaube, das ist erst einmal alles, was ich sagen wollte.

Vielen Dank an alle, die meinen Blog gelesen haben! Ich hoffe, es war ein wenig interessant, obwohl natürlich nicht immer die Post abging und ich teilweise nichts zu schreiben hatte, bzw. tagelang gar nichts kam. Mir hat es im Großen und Ganzen Spaß gemacht, diesen Blog zu erstellen, obwohl es schon sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. 
Ich habe einen Blog auf Tumblr erstellt, auf dem ich ab und zu Fotos stellen will. Wer mir also weiterhin folgen will, kann dies gerne unter http://agirlinyellowdress.tumblr.com/ tun!

Noch einmal vielen Dank dafür, dass ich meine Erlebnisse mit euch teilen durfte und für die ganzen lieben Kommentare!

Wir sehen uns 😉

Die letzten Tage

29 Jun

Heute ist schon Samstag, was heißt, dass ich schon seit fünf Tagen wieder in Deutschland bin! Wie die Zeit verfliegt!

Nachdem ich aus Wales wiedergekommen bin, war ich eigentlich nur noch mit packen beschäftigt. Ich bin aber natürlich auch noch etwas durch Liverpool gelaufen und habe ein paar Freunde zum letzten Mal getroffen. 
Am Mittwoch war ich auf der Beatles Childhood Home-Tour, die vom National Trust angeboten wird. Die kostet zwar 20 Pfund, aber das ist es für große Beatles-Fans wert, weil man in die Häuser, in denen Paul McCartney und John Lennon aufgewachsen sind, hineinkonnte. Man darf allerdings innerhalb der Häuser wegen Urheberrechten an Fotografien etc. keine Fotos machen. Die Tour hat 2 1/2 Stunden gedauert.

BildVorgarten von Paul McCartney ❤

BildMendips

Danach bin ich zum letzten Mal durch den Albert Dock gelaufen. Das Wetter war – nicht so wie jetzt in Deutschland – super!

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Am nächsten Tag kam meine Schwester, also war wirklich nur noch packen und putzen angesagt! Und am Freitag ging es ja schon nach Brighton.

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Letztes glorreiches Foto von Liverpool 😦

BildLetztes Foto von Brighton

BildLetztes Foto von London

Bild…und das letzte Foto von Großbritannien 😦

Die letzten Tage in Deutschland war ich dann nur noch mit auspacken und mit dem Vorbereiten meiner Feier beschäftigt. Heute habe ich auch nur den ganzen Tag für den Geburtstag meiner Schwester gebacken!

BildDer Kreis schließt sich: Smörgåstårtor bei Abschluss- und Ankunftsfeier!

 

In den nächsten Tagen stelle ich noch meinen Abschlussbericht rein!

 

 

 

 

 

 

Brighton

25 Jun

Von Freitag bis Montag waren wir in Brighton, das liegt ganz im Süden von England an der Küste. Wir mussten mit unseren ganzen Koffern also durch’s ganze Land reisen. Dass das keine so gute Idee war, ist mir schon vorher mal aufgegangen, aber es hat ja geklappt. Allerdings war es Horror, mit der U-Bahn mit so viel Gepäck zu fahren. Besonders auf der Rolltreppe müssen wir ein super Anblick gewesen sein 😀 Die Tage danach hatten wir auch ordentlich Muskelkater in den Armen. 

Wir sind um kurz vor ein Uhr losgefahren und waren um halb fünf da. Ein Ticket mit der Railcard hat rund 30 Pfund gekostet. Unser Hotel war zwar zentral gelegen, es war aber so hellhörig, dass wir in den ersten zwei Nächten kaum schlafen konnten. Weil wir uns so oft beschwert haben (begründet aber), konnten wir in ein anderes Zimmer ziehen, das etwas größer und anscheinend besser isoliert war.

Am Freitag waren wir zuerst auf dem Brighton Pier, auf dem es außer Essständen noch Spielautomaten, Achterbahnen und Karaoke-Bars gibt. Es ist so kitschig, wie es sich anhört, aber uns gefällt es trotzdem. Danach waren wir noch etwas an der Promenade spazieren und haben uns in einem Pub niedergelassen, von dem man auf’s Meer gucken konnte.

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Am Samstag sind wir eigentlich den ganzen Tag nur durch die Geschäfte gelaufen. In Brighton kann man nämlich sehr gut einkaufen gehen (hätte man denn noch Geld und Platz im Koffer gehabt). Sightseeing-mäßig gibt es allerdings nicht so viel zu tun, deswegen haben wir uns genug Zeit gelassen, die North Street, das Churchill Square Shopping Centre und die Lanes abzuklappern. Am Abend waren wir im Ye Olde King and Queen, einem alten, großen Pub und in der All Bar One, wo es doch noch einen Pimm’s gab, juhu!

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Am Sonntag sind wir mit dem Brighton Wheel gefahren (so eine Art London Eye, aber in klein) und haben uns die Stadt von oben angeschaut. Danach sind wir die North Laines abgelaufen. In dem Viertel gibt es viele ausgefallene Geschäfte und Krimskrams-Läden. Die hohe Dichte vegetarischer Restaurants war super, aber wir wollten abends schon in eins gehen, deswegen habe ich mir ein Stück Victoria Sponge reingezogen 😉
Danach sind wir noch in den Royal Pavilion gegangen. Der wurde von George IV gebaut, in dem er auch teilweise residierte. Das Schloss ist im indischen Stil gebaut und passiert überhaupt nicht ins Stadtbild von Brighton, ist aber trotzdem sehr schön, auch von innen (man durfte nur leider keine Bilder von drinnen machen).
Abends waren wir bei Food for Friends, einem vegetarischen schicken Restaurant und anschließend bei einem Konzert von The Virgins in einem Pub. Es hatten noch drei andere Bands gespielt, es war also ein langer Abend!
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Am Montag mussten wir um 10 Uhr auschecken und sind noch zwei Stunden lang über den Brighton Pier flaniert (ja, da kann man sehr viel Zeit drauf verbringen). Um kurz vor eins ist unser Bus angefahren, der uns nach London Victoria innerhalb von 2 1/2 Stunden gebracht hat. Von Victoria ging es dann nach Stansted. Am Flughafen mussten wir dann noch die Koffer umpacken, damit ich kein Übergewicht im Gepäck hatte. Wir hatten aber noch ein zusätzliches Gepäckstück gebucht, es hat also alles gepasst!

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Im Großen und Ganzen hat uns Brighton immer noch super gefallen. Das Wetter hätte besser sein können und das Hotel war die falsche Wahl, ansonsten komme ich aber bestimmt noch einmal wieder!

Hallo Deutschland!

25 Jun

Seit gestern Abend bin ich wieder zurück in der Heimat! Mein Auslandsaufenthalt ist somit endgültig zu Ende. Ich muss aber noch ein paar organisatorische Sachen erledigen und bin noch ein wenig damit beschäftigt. In den nächsten Tagen stelle ich noch Fotos von Brighton etc. in den Blog. Jetzt muss ich mich erst einmal mit Auspacken beschäftigen! Es stapelt sich schon ein riesiger Klamottenberg auf meinem Bett. Falls ich heute Nacht schlafen will, muss der wohl noch untergebracht werden 😉

Chaos

20 Jun

Ich bin mittendrin im Packstress! Meine Schwester kommt heute Abend in Liverpool an, und bis dahin will ich zumindest größtenteils mit diesem Chaos fertig sein. Ich habe schon meinen großen Koffer und einen kleinen gepackt. Ein paar Sachen habe ich verschenkt (den riesigen Spiegel kann ich ja kaum mitnehmen) und eine Mülltonne habe ich auch schon voll bekommen. Es ist alles gerade also ein wenig (haha) stressig. Besonders weil ich auch noch die Wohnung putzen muss!
Hinzu kommt, dass ich in den letzten Wochen auch noch meine Lebensmittelvorräte abbauen musste, gerade habe ich also eine Tomaten-Pinienkern-Pizzabrot gebacken, hmm. Ich mach dann mal weiter mit dem Packen…

Noch eine Woche!

17 Jun

In genau einer Woche bin ich wieder zurück in Deutschland, mein Flug geht nämlich relativ spät abends erst. Es ist ein total seltsames Gefühl und ein wenig surreal, weil man die ganze Situation erst begreift, wenn man wirklich wieder zurück ist, deswegen bin ich noch nicht ganz so traurig. Aber es ist ja nicht so, als würde man jede Minute daran denken, obwohl es sich schon an meinem Zimmer sichtbar wird. Ich muss ja schließlich anfangen zu packen und den Inhalt von einem Jahr in zwei große Koffer und zwei kleine zwängen. Ich befürchte, dass ich auch noch ein Paket schicken muss, aber das wird teuer. Eine Ladung konnte ich auch schon in Wales lassen, das wird mit dem Auto einer Freundin herübergefahren. 

Mit dem Ende des Auslandsaufenthalts steht auch das Ende dieses Blogs bevor. Er war ja nur darauf angelegt, von meinen Erfahrungen und Erlebnissen zu berichten, nicht nur für euch, sondern auch für mich selber, damit ich nicht das alles vergesse, das ich erlebt habe. Leider ist mein Leben nicht so spannend, dass ich weiterhin einen Blog darüber schreiben müsste bzw. würden mir auch die Ideen fehlen. Falls ich noch einmal ins Ausland gehe (*hust Schweden hust*), würde ich bestimmt noch mal einen Blog anfangen. Ich glaube, ich erstelle auch bald einen Foto-Blog auf Tumblr. Durch meine überdurchschnittlich oft erwähnte Photo Society habe ich meine Vorliebe für die Fotografie wiederentdeckt, die in den letzten Jahren ein wenig gelitten hat. Ich werde wohl auch in Deutschland öfters mal die Kamera mitnehmen, um schöne Momente festzuhalten.
Im letzten Monat war hier auch das Liverpool International Photography Festival, durch die Klausurenphase und die Lake District und Wales-Besuche habe ich es aber größtenteils verpasst und bin am Sonntag mit einer Freundin zu zwei Ausstellungen gegangen, die noch offen waren.
Dies ist allerdings nicht der letzte Blogeintrag! In den nächsten Tagen habe ich noch etwas vor (am Mittwoch geht es in die Geburtshäuser von John Lennon und Paul McCartney!) und über Brighton und einen Abschlussbericht will ich auch noch schreiben!

 

Wales Teil 2

16 Jun

Am Dienstag ging es noch mal zurück nach England, wir sind nämlich nach Bath gefahren. In Bath bin ich auch schon zwei Mal gewesen, aber auch wieder vor Jahren, deswegen konnte ich mich wieder an relativ wenig erinnern. Es dauert zwei Stunden von Swansea nach Bath und man muss wieder über Cardiff fahren. 
Wir sind ins Jane Austen Centre gegangen, wo ich alles mögliche abfotografiert habe, da es vielleicht für die Bachelor-Arbeit nützlich sein könnte. Leider ist das Zentrum an sich ziemlich klein und dreht sich nur um die fünf Jahre, in denen sie in Bath gewohnt hat, aber es war trotzdem interessant. Im Shop habe ich mir dann die Jane Austen Teemischung gekauft, die inspiriert mich bestimmt beim schreiben 😉 Danach sind wir noch ein wenig durch Bath spaziert. Das Wetter war leider nicht ganz so gut und es war ziemlich windig, deswegen saßen wir lange in Restaurants/Cafés. Ich habe aber trotzdem einen guten Überblick über die Stadt bekommen. Es gibt viele schöne alte Gebäude, auch wenn viele sehr gleich aussehen. Nach acht Stunden ging es dann wieder zurück in Richtung Wales.
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Am Mittwoch haben wir uns ein Busticket für die Umgebung von Swansea geholt und sind durch die Gegend gefahren. Zuerst waren wir in Mumbles. Catherine Zeta-Jones kommt aus Swansea und soll in Mumbles anscheinend ein Haus besitzen. Das Wetter war morgens leider wieder nicht so toll, es hat sich aber glücklicherweise verbessert im Laufe des Tages.
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Danach sind wir weiter zu Three Cliffs Bay gefahren. Das ist eine Bucht, die ihren Namen durch drei eher großen Steinen oder Hügeln verdankt (Kliff kann man das nicht wirklich nennen). Auf den Weg dorthin sind wir an Kühen vorbeigekommen, die uneingezäunt herumgelaufen sind. Zuerst wollten wir sie streicheln, aber nachdem uns eine angeschnaubt hat, haben wir lieber die Flucht ergriffen.
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Als letztes sind wir nach Rhossili gefahren. Auch dort gab es wieder viel Natur, Wasser und Schafe. Die Fahrt mit dem Bus zurück nach Swansea hat eine Stunde gedauert, das Tagesticket hat sich also gelohnt 😉
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Am Freitag haben wir uns die Universität angeschaut und sind durch die Innenstadt von Swansea gelaufen bevor ich um 15 Uhr wieder zum Bahnhof musste. Die Rückfahrt hat eine Stunde weniger gedauert, ich musste aber auch nur einmal umsteigen.

Die Landschaft in Wales war schon schön und ist auch nicht mit der von Liverpool (wenn es denn eine hier gibt) zu vergleichen. Besonders bei schönem Wetter ist ein Besuch von der Umgebung von Swansea zum empfehlen. Die Stadt an sich kann aber natürlich nicht mit Liverpool mithalten 😉